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Der
Name der Kirche geht auf die venezianische Familie Jubanico zurück,
die im 9. Jahrhundert hier einen ersten Bau errichten liess. Das
heutige Gebäude entstand im 17. Jahrhundert nach einem Entwurf
von Giuseppe Sardi. Auftraggeber war die Patrizierfamilie Barbaro,
die die Kirchenfassade in ein Familiendankmal umwandeln wollte.
In der mittleren Nische steht die Statue von Antonio Barbaro,
in den unteren jene seiner vier Brüder; die Sockel zieren
Reliefs mit befestigten venezianischen Städten im östlichen
Mittelmeer.
Das einschiffige Innere mit Presbyterium mit Seitenkapellen bietet
einen Überblick über die venezianische Malerei des 16.
und 17. Jahrhunderts. Vertreten sind Jacopo Tintoretto, Giuseppe
Salviati, Paolo Veronese und Jacopo Palma il Giovane. In der Sakristei
befinden sich Gemälde von Antonio Zanchi, der auch die Orgel
schmückte, und eine kleine Madonna mit Kind von Peter Paul
Rubens.
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