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Aus
der gotischen Bauphase hat sich die Fassade mit ihrem abgetreppten
und geschwungenen Abschluss erhalten (1475). Der mittelalterliche
Innenraum wurde im 17. Jahrhundert zu einem flachgedeckten Saalraum
umgestaltet. Beachtenswert ist die reich mit Stuck und schmiedeeisenen
Gittern verzierte Empore (Barco), die die Nonnen von den Gläubigen
abschirmte. Im Presbyterium befinden sich eine Kreuzigung
und ein Letztes Abendmahl von Domenico Tintoretto, und
der Hochaltar ist das letzte Werk des flämischen Bildhauers
Josse De Corte (1679), ein Schüler Berninis.
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